Joachim Beyer-Wagenbach

Joachim Beyer-Wagenbach

Vita


Joachim Beyer-Wagenbach

Die wichtigsten Stationen aus meinem Lebenslauf


Seit Februar 2005 Selbstständigkeit als Berater, Trainer, Coach:

die Macht der Stimme – Joachim G. Beyer-Wagenbach

Mit meinem „Leib-und-Magen-Thema „StimmWirkung-und-Persönlichkeit“ begleite ich nun bereits seit 11 Jahren Menschen, Mitarbeiter wie Führungskräfte, auf dem Weg zu mehr Ver-Bindung zu sich und ihrem Unternehmen. Individuelle Mitarbeiterbindung, stimmiges Zusammenarbeiten wird der zukünftige Erfolgsfaktor für Organisationen, was sich seit vielen Jahren in der jährlichen Gallup-Studie zeigt. Dies beinhaltet einerseits Führungstechniken für Führungskräfte, Kommunikation und Persönlichkeit und Umgang mit schwierigen Gesprächen und auch Konflikten genauso wie Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsklimas und Element aus dem Konzept eines ganzheitlichen Feelgood Managements.

Dezember 2002 bis November 2004 Inhouse-Schulungen und Aufbau einer neuen Abteilung:

isacon AG (Software consulting) Prozessbegleitung, Schulungskonzeptionen & Training

Bereits frühzeitig hatten die Vorstände der isacon AG erkannt, dass eine gute Software-Entwicklung und rund laufendes Projektgeschäft dringend auch persönlich-individuelle Entwicklung braucht. Deshalb beauftragten sie mich damit, ein passendes Konzept für „Training & Personalentwicklung“ aufzubauen. Dies ermöglichte mir sehr gute Einblicke in die Business-Welt der Industrie und IT.

1996 bis 2005 Aufbau und Leitung des neuen Geschäftsfeldes:

„Die Seminare in Heidelberg“ an der Schule für Logopädie – Seminare für Fachkräfte in der Stimm-, Sprech- & Sprachtherapie

Weiter-Entwicklung von neuen Themen war bereits in meinem „Ursprungsberuf“ eine große Leidenschaft! Ob Führungstechniken für die leitenden Lehrlogopäden oder auch im Blick auf logopädische Therapien oder ganz spezielle Behandlungs- und Therapiekonzepte: All diese Themen gab es beim von mir mit aufgebauten Seminarkonzept der Schule.

Januar 1993 bis Juli 2001 Leiter der Schule für Logopädie des Berufsförderungswerkes in Heidelberg

Schon ein Jahr nach meinem beginn als Lehrlogopäde an der Schule für Logopädie in Heidelberg übernahm ich die Leitung der Schule – eine mehr als spannende Aufgabe, die mich in meiner eigenen Weiterentwicklung sehr stark gefordert und auch vorangebracht hat.

Juli 1988 bis Februar 2005
Lehrlogopäde in der Erwachsenenbildung und beruflichen Rehabilitation erwachsener Menschen bei zwei Bildungsunternehmen

Berufliche Rehabilitation und Erwachsenen-Bildung waren die beiden Stichworte, zunächst in Darmstadt, danach in Heidelberg. Andere Menschen bei ihrer eigenen beruflich wie menschlichen Weiterentwicklung zu begleiten, das ist nicht erst seit 1988 eines meiner Herzens-Anliegen.

Mai 1985 bis Juli 1988 Logopäde in der logopädischen Praxis Anita M. Kittel in Reutlingen

Die Grundlagen nach der Ausbildung wurden hier gelegt. Sehr „ins kalte Wasser“ geworfen, konnten sich Selbst-Führungstechniken, Gestalten des Arbeitsklima in einem kleinen Unternehmen (zu Beginn war ich der einzige Angestellte) und vor allem natürlich Umgang mit Patienten und Angehörigen entwickeln.

1982 bis 1985  Logopäden-Ausbildung in Göttingen

Weiterbildungen

 

Juli 2015 Ausbildung zum Online-Trainer (WIPEC – Leipzig)
Januar bis September 2013

 

Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (M. Rosenberg) bei Rita Geimer Schererz (seit 2013 fortlaufend)
Oktober 2012 Ausbildung zum Dynamic Facilitation-Moderator (M. zur Bonsen)
Januar 2010 Kommunikationsseminar: „Methoden und Modelle nach Schulz-von-Thun“ (ZKP – Hamburg)
2008 Transaktionsanalyse-Ausbildung bei Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner
Juni 2004 bis März 2006 Berufsbegleitende Coaching-Ausbildung bei Progressio in Hannover (www.progressio-online.de)
   
2002 MBTI- und Golden-Profiler-of-Personality-Lizensierungsworkshop (futuresystems consulting – Hamburg)
1999 bis 2006 Nebenberufliche Aus-, Weiterbildung in christlicher Ehe- und Lebensberatung (ICL-Lörrach)
   

Meine Ausbildung


Für die Arbeit in der promt.feelgood GmbH bringe ich unter anderem folgende Kompetenzen mit:

  • Systemische OE-Ausbildung (PIO). Hier habe ich gelernt, dass und wie (in den mannigfaltigen Change-Prozessen) auf folgende Fragen unbedingt stimmig-passende Antworten gefunden werden können: Wie ticken Unternehmen und vor allem die daran beteiligten Menschen in Change-Prozessen und weshalb ist es wichtig, alle Menschen mitzunehmen und aktiv zu beteiligen
  • Coaching-Ausbildung bei Progressio in Hannover Vertiefende Ausbildung in TA (Transaktions-Analyse bei Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner, Heidelberg)
  • Ausbildung in Individual-psychologischer Lebensberatung bei ICL (Lörrach)
  • Kommunikation & Moderation: Ausbildungen zum professionellen Business-Moderator (IWP-Heidelberg); Dynamic Facilitation & Rat der Weisen (nach Jim Rough bei Matthias zur Bonsen)
  • Kommunikation am Institut von Prof. Dr. Friedemann Schultz-von-Thun
  • „wertschätzende Kommunikation“ (nach Marshall B. Rosenberg – „non violent communication“‘)

Ich über mich


Nach vielen Jahren im „klassischen Angestelltenverhältnis“ als Logopäde (3 Jahre), Lehrlogopäde und Leiter einer Schule für Logopädie (mehr als 16 Jahre) zog es mich in die freie Wirtschaft.

Für ein IT-Unternehmen begann ich, den Bereich „Training & Personalentwicklung“ aufzubauen. Dort sammelte ich erste wertvolle Erfahrungen darin, eigene Trainings zu konzipieren und durchzuführen, Verhandlungen erfolgreich zu gestalten und zu bestreiten.

Eines der wichtigsten Themen war die Konzeption sinnvoller Personalentwicklung

Hier schien es mir oft so, als klafften die Vorstellungen dreifach auseinander: Geschäftsleitung, Mitarbeiter und Trainer hatten sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, welche Ziele wie zu erreichen sind und welche Trainings- bzw. Coaching-Maßnahmen dafür die Richtigen sind.

Eine spannende Erfahrung, da ich merkte, dass die tatsächlichen Ziele dabei gar nicht so weit auseinander lagen, die Ideen zur Umsetzung und die Art und Weise der Perspektive bzw. der Betrachtung allerdings meistens sehr verschieden waren. Dies wäre für sich genommen gar nicht so schwierig, hätte es nicht so gravierende Auswirkungen auf den Erfolg der Weiterbildungs-Maßnahmen und vor allem auf die (mehr oder weniger starke) nachhaltige Umsetzung.

Diese Frage lässt mich bis heute nicht los: Wie können Menschen mit so ganz unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Persönlichkeits-Strukturen, die wiederum oftmals völlig verschiedene  Bedürfnisse haben, miteinander gut in Kontakt und (Arbeits-) Beziehungen kommen, ohne dass es ein Macht-„K(r)ampf“, ein massives Gegeneinander, ein strategisches Taktieren wird, sondern ein „sich ergänzen und wertschätzen“?


promt.feelgood


Feel Good Management, in unserem Verständnis, beschäftigt sich mit der Gestaltung verschiedener Verfahren und Prozesse in Führung, Kommunikation und Personalentwicklung. Dabei soll die emotionale Bindung der Mitarbeiter gestärkt werden, eine humane Wertekultur entstehen und die Arbeitgeberattraktivität erhöht werden. Es steht hier immer die Frage im Vordergrund, wie kann durch Feel Good Management auch ein wirtschaftlicher Erfolg des Unternehmens sichergestellt werden. Dabei lässt sich oft erkennen, dass dies sich gegenseitig begünstigende Ziele sind.